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Cloud-Mining – eine neue Anlageklasse. Ein Erfahrungsbericht & How To für Einsteiger.

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© REUTERS

Dieser Sommer hat einiges in mir verändert – ebenso auch mein Wissen und meine Erfahrungen zur Blockchain-Technologie, zu Kryptowährungen, Bitcoin-Trading und Cloud-Mining. Mich hat es erwischt! Nun bezahle ich andere dafür, dass sie Rechenzeit und -leistung für mich aufbringen, für mich Server-Rigs aufbauen und für mich Strom verschwenden. Es ist Zeit für Mining!

Alles begann, als ich 2016 auf dem GENObarcamp eine Session zum Thema „Blockchain“ besuchte. Erste Definitionen und meine persönliche Vorstellung und Fantasie, was mit dieser dezentralen Technologie alles möglich wäre, beflügelten meine Gedanken und motivierten mich damit intensiver auseinander zu setzen. Kurz darauf eröffnete ich ein Konto auf bitcoin.de und kaufte mir – damals noch zu jeweils 200 € zwei Bitcoins und verkaufte sie im gleichen Jahr wieder zu je 400 €. Gefühlt wie ein richtiger „Kryptotrader“ behielt ich ab sofort den Bitcoin-Kurs im Blick und las mehr und mehr über Blockchain. Ein Dank gilt auch an dieser Stelle meinem Social Media Freund Sascha Pallenberg, der mich sehr inspirierte und von dem ich viel lernen durfte. In der Presse war seinerzeit zu lesen, dass JPMorgan, Intel und Microsoft eine Blockchain Allianz bilden würden – ab diesem Moment war klar, diese Technologie ist mehr als nur ein Trend oder Hype.

Malediven 2017 – zwischen Erholung, Blockchain & Cloud-Mining

In meinem diesjährigen Urlaub auf einer der Barfußinseln auf den Malediven hatte ich die Zeit und den Willen mich noch mehr mit den Möglichkeiten dieser Technologie und den Kryptowährungen auseinander zu setzen. Mein Entschluss war getroffen – ich möchte eigene Erfahrungen sammeln, Fehler machen, daraus lernen, es besser machen, die besten Lösungen und Tools für mich herausfinden und alles samt weitergeben. Deshalb hier nun auch mein How To…

„Cloud-Mining ist mein persönlicher Longrun“

Aber was ist Cloud-Mining eigentlich?

Das Prinzip ist simpel: Anstatt sich selber Hochleistungsrechner, Grafikkarten oder sonstiges Mining-Equipment anzuschaffen und zu betreiben wird die Rechenkapazität in der Cloud gemietet bzw. teilweise sogar gekauft. Die Cloudanbieter stellen die Infrastruktur hierfür zur Verfügung und betreiben das Mining in deinem Namen. Bei einem Mietvertrag (oft auf zwei Jahre befristet und/oder bis zu lebenslang) ist der Betrieb meist direkt mit inkludiert. Sollte Rechenkapazität gekauft werden, bekommen die Cloudanbieter einen Teil der neu geschürften Bitcoins oder anderen Kryptowährungen als Gegenleistung. Dafür bedarf es aber keiner eigenen Anschaffung von Hardware.

 

Wie funktioniert Cloud-Mining und wie verdiene ich Geld?

Bei jedem Anbieter gibt es unterschiedliche Verträge, wie Rechenleistung gekauft werden kann. Bei den meisten Verträgen wird die Rechenleistung in Kilo, Mega, Tera oder Peta Hashes pro Sekunde angeboten.

  • H/s Hashes pro Sekunde 1 Hash pro Sekunde
  • KH/s Kilo Hashes pro Sekunde 1.000 Hashes pro Sekunde
  • MH/s Mega Hashes pro Sekunde 1.000.000 Hashes pro Sekunde
  • TH/s Tera Hashes pro Sekunde 1.000.000.000 Hashes pro Sekunde

Dies gibt an, wie viele Hashes pro Sekunde berechnet werden können, um einen neuen gültigen Block zu finden. Je höher der Hash-Wert, desto höher wird die Ausschüttung ausfallen. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass auch schon mit niedrigen Hash-Werten erste Ausschüttungen möglich sind und nicht erst, wenn wirklich mit der eigenen Hardware ein neuer Block gefunden wurde. Man wird prozentual an dem Erfolg beteiligt. Häufig werden die gewonnen Bitcoins pro Tag ausgeschüttet, bei manchen Anbietern alle zwei Tage oder jede Woche. Tipp: Unbedingt eine externe Bitcoin-Wallet-Adresse angeben und die geschürften Münzen immer ausschütten lassen. Sollte der Cloud-Mining-Anbieter Insolvenz anmelden (oder einfach von der Bildfläche verschwinden) sind die bis dahin geschürften Bitcoins sicher.

 

Lohnt sich Cloud-Mining?

Es ist nicht einfach, professionelles und profitables Bitcoin Mining zu betreiben. Das bedeutet, dass es aufgrund der hohen Komplexität für das Finden neuer Blocks wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll ist mit eigener Hardware nach Bitcoins zu schürfen – zumindest nicht mit den aktuellen Hardware- und Stromkosten (in Deutschland). Das bedeutet, dass auch die Cloud-Mining Anbieter ein schweres Geschäft haben und sehr knapp kalkulieren müssen. Die Zeiten, in denen Bitcoins am laufenden Band gefunden wurden sind vorbei. Mittlerweile müssen riesige Server-Farmen betrieben werden um am Markt bestehen zu können. Die Cloud-Anbieter sind im stetigen Wettrüsten. Die Krux an der Sache: Je mehr Rechenpower dem gesamten Bitcoin-Netzwerk zur Verfügung steht, desto höher die Schwierigkeit (Mining Difficulty) um neue Bitcoins zu schürfen. Bei den meisten Anbietern wird die Rechenleistung auf einen gewissen Zeitraum z.B. 2 Jahre oder auch lebenslänglich gekauft. Fließen mit 1 TH/s anfangs noch gute Erträge, so sind diese wahrscheinlich nach einem Jahr wertlos.

Der Preisverfall von Rechenpower (Anbieter Genesis Mining):

  • Dezember 2015: 1 TH/s = 380 USD
  • Juli 2016: 1 TH/s = 170 USD
  • Januar 2017: 1 TH/s = 150 USD

Ob sich ein Cloud-Mining Vertrag lohnt ist im Voraus häufig sehr schwer zu beantworten. Es kommt auf viele Faktoren an, die häufig der Anbieter auch nicht vorhersagen kann. Folgende nichtdeterministische Faktoren spielen beispielsweise eine Rolle: Je mehr Rechenleistung dem Bitcoin Mining zur Verfügung gestellt wird, desto schneller wächst die Difficulty, also desto mehr Leistung wird benötigt, um einen neuen Block zu finden. Auch der Bitcoin-Kurs spielt eine Vielfältige Rolle: Je höher der Preis, desto größer der mögliche Gewinn. Das lockt wieder weiterer Investoren an, mehr in Mining-Equipment zu investieren. Zudem spielt dieser auch bei der Betriebs-Profitabilitätsrechnung eine große Rolle. Denn die Betriebskosten bei den Mining-Anbietern werden in US-Dollar bezahlt. Somit kann auch bei steigender Komplexität, aber steigendem Bitcoin-US-Dollar-Kursverhältnis das schürfen weiterhin erträglich sein. Je länger die gekaufte Hardware profitabel schürfen kann, desto höher die Gewinnchance.

 

Machen ist wie wollen, nur krasser

Meine Eintrittskarte in die Kryptowährungs- und Mining-Welt waren 4000 $ via Kreditkarte. Ich nahm also rund 4k€ in die Hand und investierte in zwei Mining-Verträge – in einen Langzeit-Vertrag für Bitcoins und einen 2-Jahres-Vertrag für Ethereum.

Wenn man mit Kreditkarte die Verträge abschließt bzw. bezahlt braucht Genesis Mining 30 Tage um aus den „Bestellungen“ eine tägliche Abrechnung und somit auch Ausschüttung zu generieren. Bei Bitcoin-Zahlung o. ä. wird die Verrechnung ab sofort angestoßen. Meine klare Strategie liegt auf der Nachhaltigkeit und einem Longrun. Meine nun täglichen Erträge aus dem Mining-Vertrag fließen über Nacht in mein Wallet (siehe nächster Punkt).

„Ich wünsche mir an dieser Stelle, dass dieses How To euch den Einstieg in das Cloud-Mining erleichtert aber gleichermaßen auch sensibilisiert, denn dies alles ist eine reine Wette in die Zukunft und kann ein 1000% Gewinn als auch einen Totalverlust nach sich ziehen. Bitte geht die Sache objektiv und rational an – so wie ich auch…“

 

1. Das Wallet

Bevor ihr Geld mit Cloud-Mining verdienen wollt, solltet ihr euch überlegen wo ihr das Geld „verstaut“ und/oder tauscht. Wie im wahren Leben gibt es auch in der Kryptowährungswelt eine Geldbörse dafür – ein sogenanntes „Wallet“. Bei den Wallets gibt es zwei verschiedene Arten – zum einen die Cloud-basierten (z. B. https://www.myetherwallet.com), zum anderen die lokalen bzw. Desktop-Lösungen (https://www.exodus.io). Bei Beiden ist eines identisch: Wenn ihr die Zugangsdaten verliert, wird es eng. Druckt euch auf jeden Fall die “Paperwallet” und den entsprechenden QR Code aus und verstaut diesen an einem sicheren Ort – nur so ist es euch möglich wieder auf eure „Geldbörse“ zuzugreifen, wenn euer Rechner das Zeitliche segnet oder unfreiwillig den Besitzer wechselt (betrifft nur die Desktop-Lösung). Ich habe mich für Exodus entschieden – im Screenshot seht ihr mein Portfolio bzw. meine Assets nach 30 Tagen Cloud-Mining. Den Backup-Code habe ich sicher in meinem e-Safe deponiert.

Ich liebe schönes Design und intuitive Bedienungen. Beides bietet Exodus aus meiner Sicht hervorragend. Dieses Wallet bietet eine hoch anmutende grafische Darstellung meines derzeitigen Portfolios sowie eine smarte Möglichkeit Währungen in Echtzeit zu tauschen.

 

2. Die Coin-Börse

Es gibt eine Vielzahl von Börsen, Trading-Portalen, Banken und Instituten, an denen Krypto-Währungen gehandelt werden können. Coinbase ist nur eine davon, die für eine hohe Usability und smartes traden von Bitcoins, Ethereum oder Litecoins steht. Meine Entscheidung – und nicht zuletzt aufgrund der Empfehlung von Sascha Pallenberg – fiel auf Kraken (https://www.kraken.com). Hier hat mich letztendlich der sehr hohe Sicherheitsaspekt überzeugt.

Die Identifizierung verläuft in mehreren Schritten bzw. in mehreren Stufen. In der 3. Stufe habe ich ein Foto mit mir und meinem Ausweis in der Hand einreichen müssen. Somit erhöht ihr euren Deposit und euer individuelles Handelsvolumen. Aber genau dieser Sicherheitsaspekt gab für mich den Zuschlag für Kraken. Bitte denkt aber auch hier daran euch ein starkes und sicheres Passwort einzurichten – denn auch hier gilt: Safety first.

Derzeit nutze ich Kraken noch sehr wenig, deshalb kann ich noch keine weitreichenden Trading-Erfahrungen weitergeben. Denn derzeit tausche ich meine Kryptowährungen direkt in meinem Exodus-Wallet.

 

3. Dein Portfolio-Dashboard

Um auch Mobil immer den Überblick über die aktuellen Entwicklungen auf dem Kryptomarkt zu behalten und das eigene Portfolio hübsch aufbereitet ansehen zu können, musste für mich eine App her. Ich habe mich hier für Blockfolio entschieden, die es sowohl für Android, wie auch für iOS gibt. Hier könnt ihr sehr einfach eure gekauften Coins eintragen und ab sofort die Wertentwicklung sehr anschaulich verfolgen:

Im Screenshot: Mein Dashboard/Portfolio nach 4 Wochen Cloud-Mining. Was außerdem sehr cool ist – ihr könnt euch bei bestimmten Caps etc. benachrichtigen lassen. So verpasst ihr kein Limit mehr. Probiert es aus…

 

4. Bitcoin-Trading vs. Cloud-Mining

Was ist die bessere Entscheidung? Ich möchte einmal kurz meine persönliche Story erzählen: Vor über einem Jahr begann ich mit ein, zwei Bitcoins zu traden – erste Erfahrungen zu sammeln, den Markt zu beobachten. Damals spielte ich schon mit dem Gedanken 5 – 10k€ in Bitcoins zu investieren. Hätte ich dies getan, hätte ich jetzt wohl ein breites Grinsen im Gesicht. Ich persönlich sehe sehr sehr viel Potenzial für die Blockchain-Technologie und insbesondere für Kryptowährungen. Meine persönliche Strategie ist aber nachhaltig. Ich möchte von der mittel- bis langfristigen Wertentwicklung einzelner Kryptowährungen profitieren, ein diversifiziertes Portfolio aufbauen und das Potenzial des Cloud-Minings ausschöpfen. Und somit ein passives Einkommen aufbauen. Mein derzeitiges Mining-Portfolio erstreckt sich von Bitcoins, Dogecoin, Litecoin und Ethereum. Hier meine täglichen Ausschüttungen im Detail:

  • 0,01318919 LTC = 0,54 € / Tag
  • 337,41276384 DOGE = 0,42 € / Tag
  • 0,00208071 BTC = 4,26 € / Tag
  • 0,07161388 ETH = 12,53 € / Tag

Das sind in der Summe 17,69 € am Tag – das entspricht 530 € / Monat.

Bei gleichbleibenden Schwierigkeitsgrad, wird sich mein Investment nach 8 Monaten amortisiert haben. Eine persönliche Teilstrategie wird natürlich sein, die Ausschüttungen wieder in Mining-Verträge zu reinvestieren – um sinkende Ausschüttungen durch die Erhöhung der Schwierigkeitsgrade bei einzelnen Kryptowährungen aufzufangen. Eine weitere Option ist ein eigenen GPU-Server aufzubauen – aber dies kommt für mich aus mehrfacher Hinsicht nicht infrage: Zum einen muss die Hardware irgendwo stehen und das bitte nicht in meiner Wohnung. Zum anderen bezweifle ich die Wirtschaftlichkeit in der Summe bei den hiesigen Strompreisen in Deutschland. Zudem ist die smarte Steuerung und tagesaktuelle Hashrateverteilung über Genesis perfekt für mich.

Der andere Teil der täglichen Ausschüttungen verbleibt in meinem Wallet – mit diesen Erträgen werde ich mein Portfolio aussteuern und ein wenig traden – günstig kaufen, teuer verkaufen, tauschen.

Bedenkt bitte, das der Schwierigkeitsgrad sich stets verändert bzw. sich erhöht, es somit immer schwieriger wird an die Coins zu kommen. Es gibt Stimmen und vermeintliche Experten, die behaupten, dass Mining sich nicht lohnen würde. Gebt dem bitte nicht so viel Gewicht. Der Erfolg liegt wie bei so vielem in der Mitte. Ein Erfolgsfaktor wird auch die Preisentwicklung von Bitcoin & Co. sein – dies können auch Experten nicht vorhersagen. Ich vertraue auf Meinungen aus meinem Netzwerk mit validierten Erfahrungen, auf die Entwicklung der letzten Jahre sowie dem Potenzial welches in der Blockchain steckt.

Diversifiziert, denkt langfristig, nachhaltig und lasst euch nicht verrückt machen! Stay tuned!

5. Cloudmining mit Genesis

Meine ersten Cloudmining-Experimente habe ich mit Genesis gestartet (https://www.genesis-mining.com/a/743835 und noch besser – mit dem Code K0JnbE bekommt ihr einen Discount von 3%. Bis auf eine Ausnahme bin ich sehr zufrieden. Dash lohnt sich bei der jetzigen Hashpower überhaupt nicht. Um hier auf einen grünen Zweig zu kommen, müsst ihr einiges mehr investieren. Zur Zeit sieht mein Genesis Portfolio bzw. meine Hashrateverteilung dort so aus:

Ihr seht schon, dass ich mich ausschliesslich auf Ether und Bitcoin konzentriere. ETH macht zur Zeit etwa $12,50 und Bitcoin ca. $4 am Tag. Die Hashpower kann man tagesaktuell, individuell verteilen – sehr smart umgesetzt, wirklich. Meine BTC werden pro Tag mit ca. 0.0022 in mein Wallet geschoben und bei ETH sind es etwa 0.07. Die Ausschüttungen variieren natürlich nach dem aktuellen Schwierigkeitslevel und der Preisentwicklung. Mein Anfangsinvestment von $4000 ist nach 4 Wochen mit 500 € nur zum Teil eingespielt aber ich bin mir sicher, dass ich in den nächsten 8 Monaten komplett im grünen Bereich bin.

Das Bitcoin-Mining läuft lebenslang, d. h. hier wird ausgeschüttet bis es sich nicht mehr lohnt und Kleinstbeträge erreicht sind. Die ETH-Verträge sind auf 24 Monate befristet. Hier ist der ROI derzeit, basierend auf dem derzeitigen Schwierigkeitsgrad, höher – aber dieser nimmt stärker zu als beim Bitcoin-Mining. Im Umkehrschluss heißt es allerdings, dass sich Bitcoin hier am meissten lohnt und die Schwankungen am Geringsten sind. Sprich BTC zu minen ist schon sehr schwierig und der Grad steigt nicht so krass wie bei ETH. Aber wie auch in allem anderen, es ist eure ganz persönliche Entscheidung. Genesis halte ich ferner für sehr fair und transparent. Die Auszahlungen kommen täglich, sehr genau. Auch der Support leistet sehr gute Arbeit. Hab´ ich in der Anfangsphase ausgiebig getestet… 😉

 

 

Bei der Registrierung habe ich Affiliates genutzt und werde bei all meinen weiteren Investments Affiliates nutzen. Hey bei 4k€ Investment habe ich 3% gespart und meinem Bekannten Rechenpower zukommen lassen. Klar, es klingt nach Affiliate Fishing, aber ihr solltet auch zusehen, dass auch ihr bei einem Neueinstieg den Code nutzt, um diese 3% mehr Hashpower zu bekommen. So profitieren alle davon! https://www.genesis-mining.com/a/743835 bzw. mit dem Code K0JnbE

 

6. Linkliste

Desktop-Wallet: EXODUS

Cloud-Wallet:  MyEtherWallet

Coin-Boerse: Kraken

Dashboard: Coins.live

Portfolio-App: Coincap

Was soll ich minen: WhatToMine

Cloud-Mining: Genesis Mining

Calculator / Profitabilitätsrechner: Cryptocompare

 

Weitere Strategie

Meine persönliche Meinung – auch wenn dieses Jahr ein extremer Hype um Crypto-Currencies gemacht wird – es ist nicht zu spät. Wir stehen erst ganz am Anfang – ich glaube an den Change, unabhängige Währungen für das Netz, neue Prozesse und Dienstleistungen, Produkte auf Basis von Blockchain. Versucht einfach euren eigenen Weg in der Crypto-Welt zu gehen – stets wohl überlegt, diversifiziert und mit klarem Kopf.

„Cloud-Mining sollte im persönlichen Gesamt-Asset-Portfolio auch nur einen ausgewogenen Teil ausmachen – es ist zwar ein Milliarden-Markt mittlerweile aber ein sehr volatiler und vergleichsweise unsicherer. Ich werde Gewinne reinvestieren, in günstigen Zeiten Crypto Currencies nachkaufen bzw. verkaufen und wiederum in Mining investieren – die ganze Sache im Longrun.“

Ich freue mich über unseren Austausch, Kommentare und/oder Anmerkungen, wenn euch noch etwas gefehlt hat. Dies wird ein Living-Artikel – werde ihn also fortführen und meine Erfahrungen & Entscheidungen mit euch teilen und diskutieren…

 

Nutzt Affiliates!

Warum? Ihr bekommt 3% Rabatt auf euer Investment und ich zusätzliche Hashpower. Wenn ihr das genau so verfolgt, bekommt ihr die Hashpower und euer Freund/Affiliate Nutzer die 3%. Und das alles kostenlos. Einer meiner Freunde freute sich nach meinem Investment über ein lebenslanges Bitcoin-Mining mit 1 TH/s. Bringt beim aktuellen Kurs etwas mehr als $194/Jahr. Also nutzt bei Genesis Mining meinen Code K0JnbE und bekommt euren Discount von 3% und gebt euren Freunden wieder euren Code und so weiter. Das ist nur fair und für alle ein Gewinn.

 

1. Update:

Ich betreibe nun in der 6. Woche Cloud Mining und auch großes Cloud Mining Anbieter wie Genesis Mining haben ihre Schwächen. Seit dem 20.07. finden nun mehr keine Auszahlungen statt. Das Argument des Anbieters:

„We have been experiencing some technical difficulties in the past few days. As a result, user balances were not shown correctly and the functionality of the website has been reduced.“

Ab heute, dem 01.08., ändert sich auch einiges in Bezug auf eine „zweite“ Blockchain, eine schnellere – welche Auswirkungen es hat, werde ich demnächst berichten. Stay tuned!

© Ronny Dentel

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